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Reiseinformationen

Aktueller Sicherheitshinweis für Marokko


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Marokko informieren:

Stand 04.01.2017
(Unverändert gültig seit: 11.11.2017)

Landsspezifische Sicherheitshinweise

Marokko ist ein politisch stabiles Land mit guter touristischer und sicherheitspolitischer Infrastruktur. Es gibt aber auch in Marokko Gefahrenelemente.

Angesichts der Entwicklungen in der Region besteht eine Gefährdung für Staatsangehörige westlicher Staaten. Reisende sollten sich stets sicherheitsbewusst und sehr umsichtig verhalten.

Demonstrationen, insbesondere in Großstädten, können sich spontan und unerwartet entwickeln, so z.B. zuletzt am 30.10.2016 infolge des unter bisher nicht geklärten Umständen zu Tode gekommenen Fischhändlers Mouhcine Fikri. Die Proteste richteten sich gegen Behördenwillkür, soziale Ungerechtigkeit und Korruption. Obwohl sie im Allgemeinen ohne Gewalttätigkeiten ablaufen, wird dringend empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden.

Für Staatsangehörige westlicher Staaten besteht ein erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko.

Dieser Hinweis betrifft nicht die beliebten Touristenstrecken nach Zagora (Draa-Tal) und Erfoud. Offroad-Touren sollten jedoch grundsätzlich nur in einer Gruppe und mit marokkanischen Tourführern unternommen werden. Die Sicherheitslage für solche Touren sollte tagesaktuell auch bei den marokkanischen Polizeibehörden abgefragt werden.

Eine konsularische Betreuung durch die Botschaft Rabat ist dort aus rechtlichen Gründen nicht möglich.

Die Landgrenze nach Algerien ist seit 1994 geschlossen.

Terrorismus

Auch in Marokko besteht ein Risiko terroristischer Anschläge mit islamistischem Hintergrund, die insbesondere auf ausländische Staatsangehörige abzielen können. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die instabile Sicherheitslage in den Regionen Nordafrika, Sahel und Nah-/Mittelost auf Marokko auswirkt.

Es muss mit Anschlägen durch Kämpfer aus diesen Regionen gerechnet werden sowie mit Aktionen von Personen oder Gruppierungen, die innerhalb Marokkos agieren und sich von der Propaganda terroristischer Gruppierungen beeinflussen lassen.

So ereignete sich zuletzt im April 2011 in Marrakesch eine Bombenexplosion mit terroristischem Hintergrund, die 17 Todesopfer und mehrere Verletzte – zumeist Touristen – forderte.

Kriminalität

Allgemein, aber vor allem in den Großstädten, haben Eigentumsdelikte zugenommen. Es kommt dabei auch zum Einsatz von Hieb- und Stichwaffen auch gegenüber Touristen. In der Nähe von touristischen Attraktionen und historischen Stadtzentren besteht eine erhöhte Gefahr von Raubüberfällen und Diebstählen.

Reisen über Land

Im Rif-Gebirge wird Cannabis angebaut. In Einzelfällen kann es zu Belästigungen von Reisenden durch Rauschgifthändler kommen. Es wird empfohlen, das Rif-Gebirge nicht allein zu bereisen.
Von dem Kauf von Drogen wird dringend abgeraten. Der Besitz von Drogen wird in Marokko strafrechtlich verfolgt und führt zu empfindlichen Freiheitsstrafen!

Allein reisende Frauen sollten sich zurückhaltend verhalten und gesundes Misstrauen zeigen. Auch wenn viele Marokkanerinnen berufstätig sind, bleibt das Rollenverständnis insbesondere in ländlichen Gebieten von herkömmlichen Mustern bestimmt.

Infrastruktur / Straßenverkehr

Marokko verfügt in den größeren Städten und bei Überlandverbindungen über eine gute Verkehrsinfrastruktur.

Im Straßenverkehr ist Vorsicht geboten. Autofahrer wie Fußgänger können sich nicht auf gegenseitige Rücksichtnahme sowie auf die Beachtung von Verkehrsregeln verlassen. Nachtfahrten sollten vermieden werden. Auch auf Autobahnen ist mit Fußgängern und Tieren zu rechnen. Die Durchsetzung berechtigter Schadensersatzansprüche ist kaum möglich.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Aktueller Sicherheitshinweis für Mexiko


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Mexiko informieren:

Stand 04.01.2017
(Unverändert gültig seit: 21.12.2016)

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Von nicht zwingend notwendigen Reisen in den Bundesstaat Tamaulipas wird dringend abgeraten.

Von Reisen in ländliche Gebiete der Bundesstaaten Guerrero, Michoacán und Jalisco wird ebenfalls dringend abgeraten. Dort kommt es häufiger zu Ausschreitungen und bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen der Organisierten Kriminalität, Sicherheitskräften und Bürgerwehren.

Auch von der Benutzung der Küstenstraße zwischen Acapulco (Guerrero) und Manzanillo (Colima) wird aus diesem Grund dringend abgeraten.
Überlandfahrten in die Städte und Touristenzonen der Bundesstaaten Guerrero und Jalisco sollten nur tagsüber und nur direkt über die Autobahn erfolgen. In der Vergangenheit kam es auch in Touristengebieten, wiederholt auch in Acapulco, zu den oben beschriebenen Auseinandersetzungen. Weitere Zwischenfälle dieser Art sind nicht auszuschließen.

Landesweit kann es immer wieder zu Blockaden der Hauptverkehrsverbindungen durch Demonstranten kommen, die, wie zuletzt im Bundesstaat Oaxaca, u.U. auch gewaltsam aufgelöst werden.

Kriminalität

Aufgrund weit verbreiteter Kriminalität und der in einer Reihe von Bundesstaaten angespannten Sicherheitslage, sollten die empfohlenen Verhaltensregeln strikt eingehalten und ggf. zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

In einigen Fällen sind auch Polizeikräfte bzw. uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt bzw. Kriminelle, die sich als solche ausgeben. Die Gewalt erstreckt sich von Raubüberfällen über Entführungen bis hin zu Tötungsdelikten. In vielen Regionen kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen staatlichen Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität. Die Gewalt ist besonders ausgeprägt in nördlichen Bundesstaaten wie beispielsweise Tamaulipas, Coahuila, Chihuahua, Nuevo León, aber auch in Zacatecas, Durango, Sinaloa, Michoacán, Guerrero und Morelos. Betroffen sind insbesondere Großstädte wie Tijuana, Ciudad Juárez, Reynosa, Matamoros, Tampico, Acapulco und Torreón. Auch in den an Mexiko-Stadt angrenzenden Gemeinden des Estado de México sowie im Bundesstaat Veracruz hat die Zahl der Gewaltdelikte weiter zugenommen.

Die Gewalt beschränkt sich keineswegs auf diese genannten Orte.
Verbreitet sind auch virtuelle Entführungen oder Erpressungen, in denen eine Entführung oder ein Unfall eines Angehörigen nur vorgetäuscht wird. Bei unbekannten Anrufern sollten Reisende zurückhaltend mit persönlichen Informationen sein, Ruhe bewahren und versuchen auf anderem Wege mit dem betreffenden Angehörigen einen Kontakt herzustellen.

Gewalt gegen Frauen hat, auch in den Touristenregionen, zugenommen. Frauen sollten, insbesondere nachts und in einsamen Gebieten, nicht allein unterwegs sein. Sexuelle Übergriffe sollten umgehend bei der nächstgelegenen Dienststelle des „Ministerio Público“ (Staatsanwaltschaft) zur Anzeige gebracht werden.

Personen, die einen längeren, nicht rein touristischen Aufenthalt in Mexiko planen (insbes. im Rahmen von Freiwilligendiensten) wird geraten, sich im Vorfeld an die deutsche Botschaft Mexiko zu wenden.

Auch für kurzfristige Aufenthalte wird eine Registrierung in der elektronischen Deutschenliste empfohlen: http://elefand.diplo.de

Reisen über Land

Es wird empfohlen, die Ruinen in Teotihuacan, bei Mexiko-Stadt, nicht mit Linienbussen zu besuchen, sondern Touristenbusse dorthin zu nutzen. Sofern eine Reise in die nördlichen und mittleren Landesteile erforderlich ist, ist es ratsam, sich vor Ort über erforderliche Verhaltensmaßnahmen zu erkundigen, wie beispielsweise über bestimmte Stadtteile, die man insbesondere nachts meiden sollte.

Wegen der erhöhten Unfall- und Überfallgefahr wird dringend dazu geraten, nur während des Tages zu reisen und Nachtfahrten - auch mit dem Bus - zu vermeiden. Zudem sollte, auch bei Fahrten auf Autobahnen, nur Halt an belebten Rastplätzen und Tankstellen gemacht werden. Stopps an kleinen Haltebuchten sollten vermieden werden. Bei Überlandfahrten wird empfohlen, auf keinen Fall anzuhalten, wenn am Straßenrand die Bitte um Pannenhilfe signalisiert wird. In solchen Fällen informieren Reisende besser die Polizei an der nächsten Polizeiwache oder Tankstelle über den Notfall.

Auf Fahrten als Anhalter und auf die Mitnahme von Anhaltern sollten Reisende unbedingt verzichten.

Insbesondere während der Ferienzeiten kann es zu öffentlichkeitswirksamen Sperrungen der Hauptverkehrsstraßen durch Demonstranten kommen. Die Weiterfahrt wird zum Teil gegen ein „Wegegeld“ gestattet. Von Diskussionen über dessen Rechtmäßigkeit wird abgeraten. Eine Übersicht über aktuelle Verkehrsblockaden findet sich z.B. unter https://ret.io/c/

Individualreisen in entlegene Gebiete sollten nicht ohne professionelle Führung unternommen werden. Es sollte generell darauf geachtet werden, dass der Reiseleiter oder Fremdenführer im Besitz eines offiziellen Ausweises von SECTUR (mexikanisches Tourismusministerium) ist. Bei Wanderungen in Naturschutzgebieten, z.B. Vulkanbesteigungen, besteht die Gefahr von Raubüberfällen. Reisende sollten sich vorab gut über das Zielgebiet informieren und möglichst in größeren Gruppen unterwegs sein.

Zu Urlaubsreisen mit Wohnmobil/Campingwagen kann wegen der ungenügenden Zahl von bewachten Campingplätzen nicht geraten werden.

Weitere Hinweise zur Sicherheit:

- Opfer eines Überfalls sollten keinerlei Gegenwehr leisten, da die Täter sofort von Waffen Gebrauch machen!

- Auf auffälligen (Mode-) Schmuck sollte verzichtet und Geld und Wertsachen nur im erforderlichen Umfang mitgenommen werden. Diese sollten nicht sichtbar am Körper getragen werden. Manche Diebe sind allerdings auf den Diebstahl von verdeckt getragenen Gürteltaschen spezialisiert.

- Vorsicht an Geldautomaten: Möglichst nur Geldautomaten nutzen, die sich innerhalb von gesicherten Gebäuden wie z.B. Banken, Hotels oder Einkaufszentren befinden. Auch dort sollten Reisende auf Personen in unmittelbarer Umgebung achten, die sie unter Umständen ausspähen oder ihnen folgen. Es hat bereits Überfälle mit Todesfolge auch auf deutsche Staatsangehörige gegeben.

- Wichtige Dokumente (Reisepass, Flugticket, etc.) sollten in der Unterkunft sicher deponiert werden. Kopien dieser Dokumente sollten in elektronischer Form in der Privatmail hinterlegt werden, so dass sie im Bedarfsfalle abgerufen werden können.

- Im Pkw sollte nur mit geschlossenen Fenstern und verriegelten Türen gefahren werden.

- Taxis sollten von offiziellen Taxiständen (Sitios) genommen oder telefonisch bzw. über eine Taxi-app bestellt werden. Bei auf der Straße angehaltenen Taxis besteht, besonders nach Einbruch der Dunkelheit, aber auch tagsüber, ein beachtliches Risiko entführt und/oder ausgeraubt zu werden.

- Der Genuss alkoholischer Getränke in der Öffentlichkeit (also beispielsweise auf der Straße) ist in ganz Mexiko verboten und wird mit Geldstrafe oder Gefängnis geahndet.

Naturkatastrophen

Ganz Mexiko ist Erdbebengebiet.
In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Mai bis November Hurrikan-Saison. Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und in der Folge mit starken Überschwemmungen und Erdrutschen gerechnet werden.
Es gibt Naturkatastrophen-Apps wie z.B. Sky Alert, Alerta Sísmica D.F., wArning und den twitter-account Protección Civil CDMX, über die im Bedarfsfall auch Anweisungen der Behörden veröffentlicht werden, s.a. www.proteccioncivil.gob.mx

Aktuelle Hurrikan-Informationen sind u.a. unter www.nhc.noaa.gov und www.wunderground.com/tropical abrufbar.

Reisende sollten die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten.

Der Vulkan Popocatépetl ist seit 1994 wieder verstärkt aktiv. Es gilt eine Sperrzone von 12 km um den Krater. Tagesaktuelle Verhaltenshinweise und festgesetzte Warnstufen finden sich auf der Homepage des mexikanischen Zivilschutzes .

Einschränkungen für den Flugverkehr im Großraum Mexiko können sich kurzfristig ergeben.

Besonders erdbebengefährdet sind die auf dem ehemaligen Seegrund liegenden älteren Stadtviertel von Mexiko-Stadt. Der Großraum Mexiko-Stadt (ca 25 Mio Einwohner) bzw. die besonders erdbebengefährdeten Bundesstaaten an der Pazifikküste waren bisher immer nur in Teilen betroffen. Evakuierungsmaßnahmen sind behördlicherseits daher vorrangig in sichere Zonen des Hochtals von Mexiko-Stadt bzw. in sichere Zonen des jeweils betroffenen Bundesstaates vorgesehen.
Die Behörden empfehlen, sofern möglich, die ersten Tage im Haus zu bleiben und haltbare Vorräte bereitzuhalten (auch Batterien und Bargeldreserven).

Hinweise zum Verhalten bei Erdbeben befinden sich auf der Website der Botschaft Mexiko .
In den Tourismusgebieten an der Küste sind die Hotels in die Schutzmaßnahmen einbezogen und verpflichtet, den Behörden (protección civil) im Alarmfall die Zahl und Staatsangehörigkeit ihrer Gäste zu benennen.
Den Anweisungen der mexikanischen Behörden im Krisenfall ist Folge zu leisten.
Einen Überblick über Gefährdungen durch Naturkatastrophen bietet der „nationale Risikoatlas ( www.atlasnacionalderiesgos.gob.mx )

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Aktueller Sicherheitshinweis Südafrika


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Südafrika informieren:

Stand 04.10.2017
(Unverändert gültig seit: 21.08.2017)

Kriminalität

Besonders in den Großstädten Johannesburg, Durban, Kapstadt und Pretoria ist die Gefahr, Opfer von Gewaltkriminalität zu sein, hoch. Besondere Vorsicht ist in den Townships bzw. manchen Vierteln von Johannesburg wie beispielsweise Hillbrow, Alexandra und Soweto geboten, wo Spaziergänge, außer in größeren Gruppen, auch tagsüber unterlassen werden sollten. Immer wieder kommt es in den Townships im Rahmen sogenannter „service delivery protests“ zu gewaltsamen Demonstration, bei denen teilweise brennende Barrikaden errichtet, bzw. Geschäfte geplündert werden. Auch sonst ist in den Großstädten selbst tagsüber höchste Vorsicht geboten, da die Kriminalität speziell in Gauteng (Johannesburg, Pretoria) ganzjährlich besonders hoch ist. Township-Besuche sollten grundsätzlich nur in organisierter Form und unter ortskundiger Führung stattfinden. Touristen sollten sich unauffällig kleiden und verhalten. Größere Summen an Bargeld, Reisepass (nur Fotokopie mitnehmen) und Wertgegenstände sollten im Hotelsafe deponiert, Kameras und Mobiltelefone möglichst wenig zur Schau gestellt werden. Von Fremden angebotene Getränke in Bars oder Restaurants sollten nicht angenommen werden, da Fälle, in denen „K.O.-Tropfen“ beigemischt werden, auch in Südafrika häufiger werden.

Bargeld sollte nur an Geldautomaten in Banken behoben werden. Bei Kreditkartenbezahlung in Restaurants oder Geschäften sollten die Karten nicht aus den Augen gelassen werden, um das weitverbreitete illegale Kopieren des Magnetstreifens ("skimming") zu vermeiden.

Im Fall eines Überfalls sollte jeglicher Widerstand vermieden werden, da sich die Täter in der Regel durch hohe Gewaltbereitschaft auszeichnen und generell mit Messern oder Schusswaffen ausgerüstet sind.

Autos sollten wegen der Gefahr von Fahrzeugentführung von innen verriegelt und die Fenster grundsätzlich geschlossen sein. An Ampeln und Einfahrten sollte prinzipiell – besonders nach Einbruch der Dunkelheit – ein Sicherheitsabstand zum vorderen Fahrzeug bzw. der Einfahrt eingehalten werden, um gegebenenfalls rasch wegfahren und ausweichen zu können. Fahrzeuge sollten nur auf gut beleuchteten und bewachten Parkplätzen abgestellt werden.

Vor erhöhtem Sicherheitsrisiko bei Benützung der Kapstädter Flughafenautobahn durch herabfallende Steine von Brücken wird gewarnt. Bei Notfällen dieser Art wird dringend zur Weiterfahrt und Verständigung des Notrufes unter 10111 (oder 112 von Mobiltelefonen) geraten.

Überlandfahrten sollten immer so geplant werden, dass das Reiseziel leicht vor Einbruch der Dunkelheit erreicht werden kann. Es sollten möglichst Hauptverkehrsstraßen benutzt werden. Es wird geraten, nicht an Aussichtspunkten oder Rastplätzen Halt zu machen, wenn dort keine anderen Touristen in Sichtweite sind. Auch vor Spaziergängen an wenig besuchten Stränden wird abgeraten.

Zwischen Pretoria und Johannesburg (und Flughafen) verkehrt seit 2010 tagsüber der „Gautrain“, in Österreich am ehesten mit dem CAT zu vergleichen. Dieser Zug sowie das ihn ergänzende Busliniennetz kann als pünktlich und sicher angesehen werden. In Pretoria gibt es zwei Haltestationen (Pretoria Central und Hatfield).

Österreichische Mobiltelefone mit Roaming-Funktion können landesweit verwendet werden, allerdings ist auf diesen ausschließlich die südafrikanische Notrufnummer 112 verwendbar. Die in Südafrika vielen Ortes veröffentlichten Notrufnummern 10-111 und 10-177 sind nur für südafrikanische SIM-Karten freigeschaltet.

Achtung bei der Benutzung von Mobiltelefonen! Nach Möglichkeit das Mobiltelefon nicht in der Öffentlichkeit oder beim Autofahren benützen, da dies zu Überfällen bzw. "smash and grab" Angriffen (= Einschlagen der Autoscheibe und Attackieren der Insassen) animiert.

Von der Benützung der Vorortzüge in Johannesburg (sowie zwischen Johannesburg und Pretoria), Durban und Kapstadt wird abgeraten (allenfalls 1. Klasse zu Hauptverkehrszeiten). Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterkünfte (nicht in Innenstädten!) und sicheren Transport achten. Auch auf den Flughäfen kommen häufig Diebstähle, vor allem vor dem Check-in, vor. Es sollten sich wegen Diebstahlsgefahr keine Wertgegenstände, Bargeld und Dokumente im eingecheckten Gepäck befinden. Angeraten wird, das Fluggepäck vor dem Einchecken am Flughafen in eine Plastikfolie einschweißen zu lassen.

Taxis sollten nur über bekannte (z.B. vom Hotel empfohlene) Unternehmen gebucht werden. Von Fahrten mit sogenannten Minibus-Taxis ist abzuraten. Auf den internationalen Flughäfen Südafrikas werden Broschüren an Touristen mit Hinweisen auf mögliche Gefahren sowie zu beachtende Vorsichtsmaßnahmen ausgegeben. Bitte beachten Sie diese!

Jeder Reisende, der sich in ein Gebiet mit einem erhöhten oder hohen Sicherheitsrisiko begeben möchte, muss sich der Gefährdung bewusst sein. In diesem Fall wird dringend empfohlen, sich über die Sicherheitslage vor Ort genauestens zu informieren und diese gegebenenfalls während des Aufenthaltes regelmäßig zu überprüfen.

Aktueller Sicherheitshinweis Thailand


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für Thailand informieren:

Stand 04.10.2017
(Unverändert gültig seit: 22.09.2017)

Aktuelle Hinweise

Anlässlich des Ablebens des thailändischen Königs Bhumibol Adulyadej am 13. Oktober 2016 wurde eine einjährige Trauerperiode angeordnet, die zu Einschränkungen des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens führen kann. Dies gilt besonders für die Beisetzungszeremonie, die vom 25. bis 29. Oktober 2017 auf dem Sanam-Luang-Platz in Bangkok stattfinden wird. Während der Beisetzungszeremonie muss mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in Bangkok gerechnet werden. Vom 30. September bis 30. Oktober 2017 werden der Grand Palace und Wat Phra Keow für den Besucherverkehr geschlossen sein.

Reisende sollten die Gefühle und Trauerbekundungen des thailändischen Volkes respektieren und auf angemessene Kleidung in der Öffentlichkeit achten. Es wird empfohlen, sich über lokale Medien, Reiseveranstalter oder Hotels über mögliche Einschränkungen informiert zu halten.

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Im August 2016 kam es in Hua Hin, Phuket, Krabi, Trang und Surat Thani sowie weiteren Orten und Provinzen im Süden Thailands zu Bomben- und Brandanschlägen. Dabei gab es Tote und Verletzte. Im Mai 2017 gab es einen Bombenanschlag in einem Militärkrankenhaus in Bangkok. Weitere Anschläge, auch in Urlaubsgebieten, können nicht ausgeschlossen werden. Reisenden in Thailand wird weiterhin empfohlen, besonders wachsam zu sein und den Anordnungen der örtlichen Sicherheitskräfte und Behörden Folge zu leisten.

Grundsätzlich hat sich, nach dem Militärputsch im Mai 2014, die Sicherheitslage in Thailand stabilisiert. Das öffentliche Leben verläuft weitgehend normal. Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind allerdings weiterhin erheblich eingeschränkt. Reisende sollten sich des strengen Majestätsbeleidigungsgesetzes in Thailand bewusst sein. Es wird generell empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen zu meiden, da gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften nicht auszuschließen sind.

Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands an der Grenze zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie Teile von Songkhla) wird dringend abgeraten. Dort kommt es regelmäßig zu Auseinandersetzungen zwischen Separatistengruppen und Sicherheitskräften sowie zu terroristischen Anschlägen, auch auf von Ausländern frequentierte Ziele.

Reisen auf dem Landweg nach Kambodscha sind nur über die offiziellen Grenzübergänge möglich.
Von Reisen nach Preah Vihear und den umliegenden Tempelanlagen wird abgeraten , da der gesamte Bereich weiterhin militärisches Sperrgebiet ist. Zur Situation auf kambodschanischer Seite beachten Sie bitte die Reise- und Sicherheitshinweise für Kambodscha.

Terrorismus Wie in vielen anderen Ländern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlägen niemals ausgeschlossen werden.
Vor allem in den mehrheitlich muslimischen südlichen Grenzprovinzen zu Malaysia (Narathiwat, Yala und Pattani sowie weite Teile von Songhkla) besteht die Gefahr terroristischer Anschläge.

Aktueller Sicherheitshinweis für die Vereinigten Staaten (USA)


Liebe Reisegäste,

die Sicherheit und die Information unserer Kunden liegen uns immer sehr am Herzen. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle über die aktuellen Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts für die USA informieren:

Aktuelle Hinweise

Stand 04.10.2017
(Unverändert gültig seit: 03.10.2017)

Die Hurrikane „Irma“ und „Maria“ haben in Puerto Rico, den US-amerikanischen Jungferninseln sowie in Teilen Floridas erhebliche Schäden verursacht.
In Puerto Rico und den US-amerikanischen Jungferninseln gelten der Notstand und nächtliche Ausgangssperren. Es muss dort weiterhin mit Überschwemmungen und Erdrutschen gerechnet werden, die Notwendigkeit und Möglichkeit von Reisen dorthin sollte sorgfältig geprüft werden.
Die Kommunikation ist in vielen Regionen unterbrochen. Energieversorger gehen davon aus, dass die Wiederherstellung der derzeit weitgehend ausgefallenen Stromversorgung in Puerto Rico und den US-Jungferninseln einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Die EU hat ein https://ecdc.europa.eu/sites/portal/files/documents/RRA-hurricane-Irma-risk%20comm-diseases-in-affected-countries-8-sep-2017.pdf Merkblatt zu Gesundheitsrisiken in den betroffenen Gebieten bereitgestellt.

Reisende sollten im Zweifel vor Antritt einer Reise mit ihrem Reiseveranstalter oder den Hotels vor Ort klären, ob es weiterhin Beeinträchtigungen gibt.
Reisende in den betroffenen Gebieten sollten auch weiterhin die Anweisungen lokaler Behörden beachten (insbesondere in Externer Link, öffnet in neuem Fenster http://puertoriconow.seepuertorico.com/ Puerto Rico und den Externer Link, öffnet in neuem Fenster http://informusvi.com/ US Virgin Islands) und sich umsichtig verhalten, da die Aufräumarbeiten andauern und umgestürzte Bäume und beschädigte Stromleitungen auch nach Abzug des Sturms Gefahren bedeuten.
Ausführliche Informationen zu allen Katastrophen in den USA finden sich beiExterner Link, öffnet in neuem Fenster https://www.fema.gov/disasters FEMA und aktuelle für Florida unter Externer Link, öffnet in neuem Fenster http://www.floridadisaster.org/index.asp FloridaDisaster. In einem akuten Notfall sollte der Notruf 911 gewählt werden.

In den gesamten USA kann es aktuell häufiger zu politischen Demonstrationen kommen. Dabei besteht auch eine erhöhte Gefahr politisch motivierter Gewalt. Es wird daher empfohlen, insbesondere in städtischen Ballungszentren die Nachrichtenlage aufmerksam zu verfolgen und Demonstrationen weiträumig zu meiden.

Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia und Syrien unterliegen seit dem 24. September 2017 bis auf weiteres umfangreichen Einreise-/Einwanderungsbeschränkungen (bis hin zum Einreise-/Einwanderungsverbot). Für Staatsangehörige von Tschad, Nordkorea und Venezuela treten ab dem 18. Oktober 2017 ähnliche Bestimmungen in Kraft.
Nähere Einzelheiten finden sich u.a. auf der https://travel.state.gov/content/travel/en/news/important-announcement.html Webseite des US-Außenministeriums.

Von der Regelung nicht betroffen sind deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass und dem ggf. erforderlichen Visum reisen.

Bezüglich weiterhin geltender Einschränkungen bei der visumfreien Einreise in die USA (Visa Waiver Programm) im Zusammenhang mit früheren Reisen nach Irak, Iran, Syrien, Sudan, Somalia, Libyen und Jemen wird auf die Ausführungen im Abschnitt „Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige“ hingewiesen.

Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die https://de.usembassy.gov/de/visa/ Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

Einreisebestimmungen – USA (ESTA)

Seit dem 12. Januar 2009 benötigen alle Staatsangehörige aus Ländern des Visa-Waiver-Programms (Visumfreies Reisen) eine Reisegenehmigung. Diese Genehmigung im Sinne der ESTA (Electronic System for Travel Authorization) muss von jedem Reisenden aus einem Visa-Waiver-Staat bis spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet beantragt werden.


Zum Betrachten der Einreisebestimmungen benötigen Sie den aktuellenAcrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Datenschutzinformationen bei Reisen in die USA

Wir möchten Sie über die Daten (Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen) informieren, die bei einer Reise in die USA an das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) weitergegeben werden.


Zum Betrachten der Datenschutzinformationen bei Reisen in die USA benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

Handgepäck-Bestimmungen

Wir möchten Sie über die neuen Richtlinien der allgemeinen Handgepäck-Bestimmungen informieren, die ab dem 06.11.06 in Kraft treten.


Zum Betrachten der allgemeinen Handgepäck-Bestimmungen benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

IATA-Bestimmungen

Die IATA-Bestimmungen informieren Sie über die Vertragsbedingungen (Conditions of Contract) und über neue Hinweise zur Haftungsbeschränkung (Notice of Liability Limitation) in deutscher und englischer Sprache.


Zum Betrachten der IATA-Bestimmungen benötigen Sie den aktuellen Acrobat-Reader, den Sie hier herunterladen können.

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